N - Ny : musikalische Fachbegriffe

Nachahmung

Imitation; Wiederholung eines Motives in anderer Tonlage, bzw. in anderer Stimme.

Nachschlag

der Nachschlag folgt dem Triller (Verzierung)

Nachspiel

Abschluss eines Musikstückes

Nachtmusik

Eine kleine Nachtmusik – Divertimento in D-Dur, KV 525 von W. A. Mozart (1787).

Nänie

(griechisch) Trauergesang

naturale

(italienisch) natürlich

Naturhorn

Waldhorn ohne Ventile, auf dem nur Naturtöne gespielt werden können.

Naturtöne

Töne bei Blasinstrumenten, die ohne Verkürzung oder Verlängerung der Schallröhre gespielt werden können (Obertöne).

Neapolitaner

ein Akkord der IV. Stufe in Moll mit einer kleinen Sexte statt der Quint.

Negro Spiritual

Lieder der afrikanischen Schwarzen, die als Sklaven im Süden von Nordamerika leben mussten.

Neumen

frühmittlealterliche Notenzeichen, die nur die ungefähre Tonhöhe und Notenwert einer Melodie angeben.

Nocturne

ein Nachtstück; lyrisches Stück für Klavier

None

Intervall im Abstand von 9 Stufen (Okatve + Sekund)

Nonett

Komposition für neun Instrumente.

Notation

Niederschrift von Musik; älteste Form ist die Keilschrift (3000 v.Chr.)

Notenlinien

die fünf horizontalen Linien in denen die Musik notiert wird.

Notenschlüssel

das Symbol, das den Bezugspunkt im Notensystem herstellt. Der Notenschlüssel steht am Anfang eines jeden Notensystems oder wenn sich der Schlüssel ändert.

Novelette

nannte Robert Schumann Charakterstücke in Anlehnung an die Novelle der Dichter.

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