{"id":1694,"date":"2018-08-16T10:56:20","date_gmt":"2018-08-16T08:56:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.musiklehre.at\/g7\/?p=1694"},"modified":"2020-12-23T01:02:15","modified_gmt":"2020-12-22T23:02:15","slug":"g-komponisten-musiker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.musiklehre.at\/g7\/g-komponisten-musiker\/","title":{"rendered":"G Komponisten &#038; Musiker"},"content":{"rendered":"<table id=\"mytabelle\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<h4><b>Gabrieli<\/b>, Andrea<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"kkomp\" title=\"Andrea Gabrieli\" src=\"https:\/\/www.musiklehre.at\/g7\/komponisten\/gabrieli-a.jpg\" alt=\"Andrea Gabrieli\" width=\"120\" height=\"140\" \/><\/h4>\n<\/td>\n<td><span class=\"lexerkl\">Andrea Gabrieli wurde im Jahre 1510 in Venedig geboren und\u00a0starb 1586.<br \/>\nAndrea Gabrieli wirkte an der Markuskirche in Venedig und machte aus der Mehrch\u00f6rigkeit<br \/>\neine kontrastreiche, raumf\u00fcllende, &#8222;farbige&#8220; Kunst.<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<h4><b>Gabrieli<\/b>, Giovanni<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"kkomp\" title=\"Giovanni Gabrieli\" src=\"https:\/\/www.musiklehre.at\/g7\/komponisten\/gabrieli.jpg\" alt=\"Giovanni Gabrieli\" width=\"120\" height=\"140\" \/><\/h4>\n<\/td>\n<td><span class=\"lexerkl\">Giovanni Gabrieli war der Neffe und Sch\u00fcler von Andrea\u00a0Gabrieli. Er wurde in Venedig zwischen 1554 und 1557 geboren und starb am 12. August 1612<br \/>\nin Venedig.<br \/>\nGiovanni Gabrieli f\u00fchrte den venezianischen Stil zu seiner h\u00f6chsten Bl\u00fcte; begann\u00a0vokale und instrumentale Besetzungen festzulegen.<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<h4><b>Gershwin<\/b>, Georges<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"kkomp\" title=\"Georges Gershwin\" src=\"https:\/\/www.musiklehre.at\/g7\/komponisten\/gershwin.jpg\" alt=\"Georges Gershwin\" width=\"120\" height=\"140\" \/><\/h4>\n<\/td>\n<td><span class=\"lexerkl\">Georges Gershwin war einer der bedeutendsten Komponisten\u00a0Amerikas. Gershwin wurde am 26. September 1898 in Brooklyn geboren, und er starb am 11. Juli 1937\u00a0in Hollywood.\u00a0Zun\u00e4chst bekannt als Vertreter der Unterhaltungsmusik, entwickelte sich Gershwin zum\u00a0ernstgenommenen Komponisten klassischer Werke. 1924 entstand mit seiner &#8218;Rhapsodie in\u00a0blue&#8216; ein symphonisches Jazzkonzert, wozu ihn der Jazzmusiker P. Whiteman angeregt hatte.\u00a0Die Urauff\u00fchrung mit Whiteman als Dirigent und Gershwin am Klavier wurde ein gro\u00dfer\u00a0Erfolg und begr\u00fcndete seinen Ruhm als amerikanischer Komponist.\u00a0F\u00fcr seine &#8218;Negeroper&#8216; &#8218;Porgy and Bess&#8216; betrieb Gershwin Milieustudien im amerikanischen\u00a0S\u00fcden; sein Bruder Ira lieferte das Libretto zu dieser Oper (1935), welche von der\u00a0typischen Musik des amerikanischen S\u00fcdens, dem Spiritual, inspiriert wurde.<br \/>\nWeitere Werke:\u00a0&#8218;Lady, be good&#8216;, &#8218;Ein Amerikaner in Paris&#8216;, Klavierkonzert in F (1925), &#8218;Second Rhapsody&#8216;,\u00a0&#8218;Cuban Ouverture&#8217;&#8230;<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<h4><b>Giordano<\/b>, Umberto<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"kkomp\" title=\"Umberto Giordano\" src=\"https:\/\/www.musiklehre.at\/g7\/komponisten\/giordano.jpg\" alt=\"Umberto Giordano\" width=\"120\" height=\"140\" \/><\/h4>\n<\/td>\n<td><span class=\"lexerkl\">Umberto Giordano war ein italienischer Komponist und ein\u00a0Vertreter des Verismus (eine Stilrichtung im italienischen Opernschaffen des ausgehenden\u00a019. Jahrhunderts, die nach dem Vorbild des dichterischen Realismus nach einer\u00a0k\u00fcnstlerischen Wiedergabe der Wirklichkeit trachtete). Bahnbrechend wirkten P. Mascagnis\u00a0&#8218;Cavalleria rusticana&#8216; und R. Leoncavallos &#8218;Bajazzo&#8216;).\u00a0Giordano wurde am 27. August 1867 in Foggia geboren und starb am 12. November 1948 in\u00a0Mailand.<br \/>\nEr schrieb 10 Opern (u.&nbsp;a. &#8218;Andrea Ch\u00e9nier&#8216;, &#8218;Fedora&#8216; und &#8218;Siberia&#8216;).<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<div class=\"umbruch\"><\/div>\n<table id=\"mytabelkom\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<h4><b>Glasunov<\/b>, Alexander<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"kkomp\" title=\"Alexander Glasunov\" src=\"https:\/\/www.musiklehre.at\/g7\/komponisten\/glasunov.jpg\" alt=\"Alexander Glasunov\" width=\"120\" height=\"140\" \/><\/h4>\n<\/td>\n<td><span class=\"lexerkl\">Alexander Glasunov wurde am 10. August 1865 in St. Petersburg geboren und starb am 21. M\u00e4rz 1936 in Paris.<br \/>\nHauptwerke:\u00a09 Symphonien, viele Orchesterwerke und Kammermusiken, Klavierst\u00fccke, am bekanntesten sein\u00a0a-Moll-Violinkonzert (1905)&#8230;<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<h4><b>Glinka<\/b>, Michail<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"kkomp\" title=\"Michail Glinka\" src=\"https:\/\/www.musiklehre.at\/g7\/komponisten\/glinka.jpg\" alt=\"Michail Glinka\" width=\"120\" height=\"140\" \/><\/h4>\n<\/td>\n<td><span class=\"lexerkl\">Michail Glinka war russischer Komponist und Pianist und\u00a0schrieb die erste russische Nationaloper &#8218;Das Leben f\u00fcr den Zaren&#8216; (1836). Er wurde am 1.\u00a0Juni 1804 in Smolensk geboren und starb am 15. Februar 1857 in Berlin.\u00a0Er stammte aus einer wohlhabenden Gutsbesitzerfamilie und bekam eine optimale Ausbildung\u00a0auf literarischem und musikalischem Gebiet, wie dies in besseren Kreisen Ru\u00dflands \u00fcblich\u00a0war. 1842 traf er in Paris mit H. Berlioz zusammen, der einige seiner Werke dirigierte.<br \/>\nWeitere Werke:\u00a0&#8218;Ruslan und Ludmilla&#8216; (Oper, 1842), &#8218;Jota aragonesa&#8216;, Kammermusikwerke&#8230; <\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<h4><b>Globokar<\/b>, Vinko<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"kkomp\" title=\"Vinko Globokar\" src=\"https:\/\/www.musiklehre.at\/g7\/komponisten\/globokar.jpg\" alt=\"Vinko Globokar\" width=\"120\" height=\"140\" \/><\/h4>\n<\/td>\n<td><span class=\"lexerkl\">Vinko Globokar ist ein jugoslawischer Posaunist und\u00a0Komponist.\u00a0Er wurde am 7. Juli 1934 in Anderny geboren. 1987-76 Professor an der K\u00f6lner\u00a0Musikhochschule, 1976-79 Leiter der vokalen und instrumentalen Forschungsabteilung im\u00a0IRCAM (Centre Pompidou). Seit 1984 unterrichtet er an der &#8222;Scuola di musica\u00a0Fiesole\/Firenze&#8220;.<br \/>\nSeine Hauptwerke:\u00a0&#8218;Traumdeutung&#8216; f\u00fcr 4 Chorgruppen 1967\u00a0&#8218;Ausstrahlungen&#8216; f\u00fcr 1 Solisten und 20 Instrumentalisten 1971\u00a0&#8218;Laboratorium&#8216; f\u00fcr 11 Musiker 1973\u00a0&#8218;Carroussel&#8216; f\u00fcr 4 Stimmen und 16 Instrumente 1977\u00a0&#8218;Miserere&#8216; f\u00fcr Stimmen und Orchester 1982 &#8230;<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<h4><b>Gluck<\/b>, Christoph Willibald<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"kkomp\" title=\"Christoph Willibald Gluck\" src=\"https:\/\/www.musiklehre.at\/g7\/komponisten\/gluck.jpg\" alt=\"Christoph Willibald Gluck\" width=\"120\" height=\"140\" \/><\/h4>\n<\/td>\n<td><span class=\"lexerkl\">Christoph Willibald Gluck ist haupts\u00e4chlich wegen seiner gro\u00dfen\u00a0Opernreform bekannt und wurde am 2. Juli 1714 in Erasbach geboren und starb am 15.\u00a0November 1787 in Wien.<br \/>\nEr studierte an der Prager Universit\u00e4t und war zugleich als S\u00e4nger und Cellist t\u00e4tig.\u00a0Ab 1737 lebte er in Mailand, wo er 4 Jahre Komposition bei Sammartini studierte.\u00a01741 wurde seine erste Oper &#8218;Artaxerxes&#8216; aufgef\u00fchrt und es folgten 5 weitere Opern f\u00fcr\u00a0Mailand, Venedig und Turin. 1745 ging er nach London, wo er H\u00e4ndel begegnete. Dann ging\u00a0Gluck mit einer Operntruppe auf Tournee durch ganz Europa, wo er seine eigene und die\u00a0Musik anderer Komponisten auff\u00fchrte. 1750 lie\u00df er sich in Wien nieder, wo er bis 1764\u00a0Kapellmeister an der Hofoper war.\u00a0Glucks Opernreform ging dahin, den S\u00e4ngern die Selbstherrlichkeit zu nehmen. An Stelle\u00a0des Bravourgesanges, den 3teiligen Arien und Rezitativen, die die dramatische Handlung\u00a0erstarren lie\u00dfen und ohne wirklichen Bezug zur Handlung waren, traten Arien, die durch\u00a0wiederkehrende Begleitmotive die Teile des Werkes zu einer Einheit f\u00fchrten. Sein Einfluss auf die Geschichte des Musiktheaters ist von enormer Bedeutung. Vor allem H. Berlioz und\u00a0R. Wagner griffen die Gedanken von Gluck auf.<br \/>\nHauptwerke:\u00a0107 Opern und andere B\u00fchnenwerke, 4 Ballette, 9 Symphonien, zahlreiche Chor- und\u00a0Kammermusikwerke&#8230;<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<div class=\"umbruch\"><\/div>\n<table id=\"mytabelkom\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<h4><b>Gounod<\/b>, Charles<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"kkomp\" title=\"Charles Gounod\" src=\"https:\/\/www.musiklehre.at\/g7\/komponisten\/gounod.jpg\" alt=\"Charles Gounod\" width=\"120\" height=\"140\" \/><\/h4>\n<\/td>\n<td><span class=\"lexerkl\">Charles Gounod war franz\u00f6sischer Opernkomponist der\u00a0Romantik und wurde am 17. Juni 1818 in Paris geboren und starb am 18. Oktober 1893 in\u00a0Saint-Cloud (Paris).\u00a0Nach seiner musikalischen Ausbildung am Konservatorium in Paris und nach einigen\u00a0fehlgeschlagenen Kompositionsversuchen, gewann er 1939 mit seiner Kantate &#8218;Fernand&#8216; den\u00a0Rompreis und lie\u00df sich f\u00fcr 4 Jahre in Rom nieder. Nach einigen Reisen als Dirigent, wo\u00a0er die Bekanntschaft mit Felix Mendelssohn-Bartholdy machte, lie\u00df er sich 1843 in Paris\u00a0als Organist und Kapellmeister nieder.\u00a0Ab 1850 begann er Opern zu komponieren und seine Oper &#8218;Magarethe&#8216;, nach Goethes &#8218;Faust&#8216;,\u00a0wurde ein Erfolg in ganz Europa.<br \/>\nWeitere Werke:\u00a0zahlreiche Opern, darunter &#8218;Sappho&#8216;, &#8218;Der Arzt wider Willen&#8216;, &#8218;Romeo und Julia&#8216;,\u00a0Oratorien, Kantaten, 180 Lieder, Kirchenmusiken, &#8218;Ave Maria&#8216; zu J. S. Bachs 1.Pr\u00e4ludium\u00a0aus dem &#8218;Wohltemperierten Klavier&#8217;&#8230;<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<h4><b>Grieg<\/b>, Edvard<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"kkomp\" title=\"Edvard Grieg\" src=\"https:\/\/www.musiklehre.at\/g7\/komponisten\/grieg.jpg\" alt=\"Edvard Grieg\" width=\"120\" height=\"140\" \/><\/h4>\n<\/td>\n<td><span class=\"lexerkl\">Edvard Grieg war der bedeutendste norwegische Komponist\u00a0und wurde am 15. Juni 1843 in Bergen geboren und starb dort am 4. September 1907.\u00a0Er studierte am Leipziger Konservatorium und ab 1863 in Kopenhagen. 1865 lie\u00df er sich in\u00a0Oslo nieder, wo er Direktor der Philharmonischen Gesellschaft wurde und verschiedene\u00a0Kompositionen schrieb, welche den jungen Komponisten in Norwegen und Deutschland bekannt\u00a0machten. 1869 reiste er nach Italien, wo er in Rom Fr. Liszt traf, dann kehrte er nach\u00a0Oslo zur\u00fcck und blieb dort bis 1874, als er eine Staatspension erhielt und sich nach\u00a0Bergen zur\u00fcckzog.\u00a0Die Komposition der B\u00fchnenmusik zu Ibsens &#8218;Peer Gynt&#8216; (1875) bedeutete den H\u00f6hepunkt in\u00a0seinem Schaffen. In den folgenden Jahren widmete er sich haupts\u00e4chlich dem Konzertieren.\u00a0W\u00e4hrend seiner Konzertreisen als Pianist und Dirigent, wurde er Mitglied zahlreicher\u00a0Akademien und erhielt 1893 die Ehrendoktorw\u00fcrde der Universit\u00e4t Cambridge. Auf seinen\u00a0Reisen lernte er etliche gro\u00dfe Musiker kennen (Tschaikowsky, Brahms, Dvorak, Busoni&#8230;).<br \/>\nWeitere Werke:\u00a0&#8218;Peer Gynt-Suiten&#8216;, &#8218;Norwegische T\u00e4nze&#8216;, &#8218;Lyrische Suite&#8216;, &#8218;Aus Holbergs Zeit&#8216;, Oper: &#8218;Olav Trygvason&#8216;,\u00a01 Klavierkonzert, Streichquartett, zahlreiche Klavierwerke&#8230;<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<h4><b>Gruber<\/b>, Franz Xaver<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"kkomp\" title=\"Franz Xaver Gruber\" src=\"https:\/\/www.musiklehre.at\/g7\/komponisten\/gruber.jpg\" alt=\"Franz Xaver Gruber\" width=\"120\" height=\"140\" \/><\/h4>\n<\/td>\n<td><span class=\"lexerkl\">Franz Xaver Gruber wurde am 25. November 1787 Unterweizberg\u00a0(Gemeinde Hochburg, Ober\u00f6sterreich) geboren und starb am 7. Juni 1863 in Hallein (Salzburg)<br \/>\nFranz Xaver Gruber komponierte das Weihnachtslied &#8222;<a href=\"https:\/\/www.musica.at\/encore\/encore_stille_nacht.htm\" title=\"Stille Nacht Noten\">Stille Nacht, heilige Nacht&#8220; (1818).<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><!-- --><\/p>\n<div style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/www.musiklehre.at\/g7\/g-komponisten-musiker\/print\/\" title=\"Druckansicht\" rel=\"nofollow\"><img decoding=\"async\" class=\"WP-PrintIcon\" src=\"https:\/\/www.musiklehre.at\/g7\/wp-content\/plugins\/wp-print\/images\/print.gif\" alt=\"Druckansicht\" title=\"Druckansicht\" style=\"border: 0px;\" \/><\/a>&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.musiklehre.at\/g7\/g-komponisten-musiker\/print\/\" title=\"Druckansicht\" rel=\"nofollow\">Druckansicht<\/a><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Komponisten und Musiker:   Andrea Gabrieli, Giovanni Gabrieli, Georges Gershwin, Umberto Giordano, Alexander Glasunow, Michail Glinka, Vinko Globokar, Christoph Willibald Gluck, Charles Gounod, Edvard Grieg, Franz Xaver Gruber<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":2401,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[15],"tags":[],"class_list":["post-1694","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-kapitel_13_komponisten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.musiklehre.at\/g7\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1694","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.musiklehre.at\/g7\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.musiklehre.at\/g7\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.musiklehre.at\/g7\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.musiklehre.at\/g7\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1694"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.musiklehre.at\/g7\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1694\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4024,"href":"https:\/\/www.musiklehre.at\/g7\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1694\/revisions\/4024"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.musiklehre.at\/g7\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2401"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.musiklehre.at\/g7\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1694"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.musiklehre.at\/g7\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1694"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.musiklehre.at\/g7\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1694"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}