{"id":1844,"date":"2018-08-17T13:53:15","date_gmt":"2018-08-17T11:53:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.musiklehre.at\/g7\/?p=1844"},"modified":"2018-09-02T10:48:13","modified_gmt":"2018-09-02T08:48:13","slug":"v-z-komponisten-musiker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.musiklehre.at\/g7\/v-z-komponisten-musiker\/","title":{"rendered":"V-Z Komponisten &#038; Musiker"},"content":{"rendered":"<table id=\"mytabelle\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<h4><b>Var\u00e9se<\/b>, Edgar<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"kkomp\" title=\"Edgar Var\u00e9se\" src=\"https:\/\/www.musiklehre.at\/g7\/komponisten\/varese.jpg\" alt=\"Edgar Var\u00e9se\" width=\"120\" height=\"140\" \/><\/h4>\n<\/td>\n<td><span class=\"lexerkl\">Edgar Var\u00e9se war amerikanischer Komponist franz\u00f6sischer Herkunft und wurde am 22. Dezember 1885 in Paris geboren; er starb am 6.\u00a0November 1965 in New York.\u00a0Er verwirklichte mit der Bevorzugung des Schlagzeugs und anderer ger\u00e4uscherzeugender\u00a0Instrumente die Lehren des italienischen Bruitismus und Futurismus. Er bezog auch\u00a0realistische Ger\u00e4usche, z. B. Fabrikl\u00e4rm, und elektronische Kl\u00e4nge in seine Musik ein\u00a0und wurde damit zum wichtigen Vorl\u00e4ufer und Anreger der &#8218;Musique concr\u00e8te&#8216;.<br \/>\nHauptwerke:\u00a0&#8218;Arcana&#8216; 1927, &#8218;Ionisation f\u00fcr 41 Schlaginstrumente 1931&#8230;<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<h4><b>Verdi<\/b>, Giuseppe<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"kkomp\" title=\"Giuseppe Verdi\" src=\"https:\/\/www.musiklehre.at\/g7\/komponisten\/verdi.jpg\" alt=\"Giuseppe Verdi\" width=\"120\" height=\"140\" \/><\/h4>\n<\/td>\n<td><span class=\"lexerkl\">Giuseppe Verdi war einer der gr\u00f6\u00dften Meister\u00a0der italienischen Oper des 19. Jahrhunderts. Er wurde am 10. Oktober 1813 in Roncole\/Parma\u00a0geboren und starb am 27. J\u00e4nner 1901 in Mailand.\u00a0\u00a0Verdi war der Sohn eines Dorfwirts und wurde von seinem Vater ins benachbarte Dorf zu dem\u00a0Kaufmann Barezzi in die Lehre geschickt. Barezzi, sp\u00e4ter Verdis Schwiegervater, war ein gro\u00dfer\u00a0Musikfreund und verschaffte Verdi ein Stipendium, um in Mailand Musik zu studieren. 1835\u00a0wurde Verdi Organist und sp\u00e4ter Kapellmeister in Busseto. 1839 wurde an der Mail\u00e4nder\u00a0Scala Verdis erste Oper &#8218;Oberto&#8216; uraufgef\u00fchrt. Der Verlag Ricordi \u00fcbernahm dieses Werk und\u00a0alle sp\u00e4teren, was Verdi wirtschaftlich absicherte und es ihm erm\u00f6glichte von seinen\u00a0Kompositionen zu leben.\u00a0\u00a0Obwohl Verdi sich von der Politik fernhielt, wurde sein Name eine Zeit lang zu einem\u00a0politischen Schlachtruf: man rief &#8218;Viva V.E.R.D.I&#8216; als wolle man den Komponisten ehren,\u00a0meinte aber &#8218;Viva Vittorio Emanuele Re d&#8217;Italia&#8216;, also ein Bekenntnis zu Einheit Italiens,\u00a0das in vielen Einzelstaaten Italiens streng verboten war.<br \/>\nVerdis wichtigste Werke:\u00a0Opern: &#8218;Nabucco&#8216; 1842, &#8218;Ernani&#8216; 1844, &#8218;Macbeth&#8216; 1847,&#8217;Rigoletto&#8216; 1851, &#8218;La Traviata&#8216; 1853,\u00a0&#8218;Ein Maskenball&#8216; 1859, &#8218;Die Macht des Schicksals&#8216; 1862, &#8218;Don Carlos&#8216; 1867, &#8218;Aida&#8216; 1871,\u00a0&#8218;Othello&#8216; 1887, &#8218;Falstaff&#8216; 1892,\u00a0\u00a0&#8218;Requiem&#8216; 1874, Stabat mater, 1 Streichquartett, Lieder&#8230;<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<h4><b>Villa-Lobos<\/b>, Heitor<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"kkomp\" title=\"Heitor Villa-Lobos\" src=\"https:\/\/www.musiklehre.at\/g7\/komponisten\/villa-lobos.jpg\" alt=\"Heitor Villa-Lobos\" width=\"120\" height=\"140\" \/><\/h4>\n<\/td>\n<td><span class=\"lexerkl\">Heitor Villa-Lobos war brasilianischer Komponist,\u00a0Dirigent und Volksliedforscher und wurde am 5. M\u00e4rz 1887 in Rio de Janeiro geboren und\u00a0starb am 17. November 1959 in Rio de Janeiro.<br \/>\nHauptwerke: Mehrere Opern, Ballette, 12 Symphonien, Klavierkonzerte, Streichquartette&#8230;<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<div class=\"umbruch\"><\/div>\n<table id=\"mytabelle\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<h4><b>Vivaldi<\/b>, Antonio<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"kkomp\" title=\"Antonio Vivaldi\" src=\"https:\/\/www.musiklehre.at\/g7\/komponisten\/vivaldi.jpg\" alt=\"Antonio Vivaldi\" width=\"120\" height=\"140\" \/><\/h4>\n<\/td>\n<td><span class=\"lexerkl\">Antonio Vivaldi war ein ber\u00fchmter Geiger,\u00a0Komponist und Kapellmeister in Venedig und Mantua. Er wurde am 4. M\u00e4rz 1678 in Venedig\u00a0geboren und starb am 28. Juli 1741 in Wien.<br \/>\nAntonio Vivaldi war der Sohn eines Geigers an der Markus-Kirche in Venedig und begann\u00a0seine Geigerlaufbahn am gleichen Ort. Er wurde 1703 zum Priester geweiht und war von\u00a01703 &#8211; 1740 (unterbrochen von vielen Reisen) Dirigent, Violinlehrer, und Hauskomponist am\u00a0M\u00e4dchenkonservatorium Ospedale della Piet\u00e0.\u00a0\u00a0Vivaldi schuf den Typ des dreis\u00e4tzigen Violinkonzertes (er schrieb \u00fcber 400 Konzerte, von\u00a0denen Johann Sebastian Bach einige f\u00fcr Klavier umarbeitete, um diese musikalische Form\u00a0n\u00e4her kennen zu lernen). Vivaldis meist homophone Kompositionen gerieten nach seinem Tod\u00a0bald in Vergessenheit und wurden erst ca.1925 wiederentdeckt.<br \/>\nHauptwerke:\u00a038 Opern, Violinkonzerte f\u00fcr 1 bis 4 Soloviolinen (u.&nbsp;a. &#8218;Die vier Jahreszeiten&#8216;), 12\u00a0Triosonaten, 18 Solosonaten f\u00fcr Violine &#8230;<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<h4><b>Wagner<\/b>, Richard<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"kkomp\" title=\"Richard Wagner\" src=\"https:\/\/www.musiklehre.at\/g7\/komponisten\/wagner.jpg\" alt=\"Richard Wagner\" width=\"120\" height=\"140\" \/><\/h4>\n<\/td>\n<td><span class=\"lexerkl\">Richard Wagner stellt mit seinen dramatischen\u00a0Werken, die er als Gesamtkunstwerke schuf, den H\u00f6hepunkt der deutschen Romantik dar.\u00a0Wagner wurde am 22. Mai 1813 in Leipzig geboren und starb am 13. Februar 1883 in Venedig.\u00a0\u00a0Er war der Sohn eines Polizisten; nach dessen Tod heiratete seine Mutter den Schauspieler\u00a0Fr. Geyer, den Wagner f\u00fcr seinen Vater hielt. Wagner erhielt Kompositionsunterricht und\u00a0wurde 1830 in der Thomasschule in Leipzig aufgenommen; dann studierte er 6 Monate lang\u00a0Kontrapunkt; was seine musikalische Ausbildung anbelangte war er jedoch vorrangig\u00a0Autodidakt.\u00a0Nach einigen Misserfolgen (u.&nbsp;a. in Paris) wurde 1842 in Dresden seine Oper &#8218;Rienzi&#8216; ein\u00a0triumphaler Erfolg. Weitere Auff\u00fchrungen seiner Opern waren weniger erfolgreich, und\u00a0nach einigen schwierigen Jahren wurde die Oper &#8218;Lohengrin&#8216; in Z\u00fcrich, wo Wagner zu der\u00a0Zeit lebte, ein gro\u00dfer Erfolg. Trotz seiner Erfolge, nun auch in Deutschland, war seine\u00a0finanzielle Lage, wegen seines gro\u00dfz\u00fcgigen Lebenswandels, sehr schlecht.\u00a0\u00a0Die Urauff\u00fchrung von &#8218;Tannh\u00e4user&#8216; fand 1859 in Paris statt und wurde zu einem gro\u00dfen\u00a0Misserfolg. Wagner ging nach Wien wo er von 1862 &#8211; 64 lebte. 1864 lud ihn der K\u00f6nig von\u00a0Bayern, Ludwig II., nach M\u00fcnchen ein, wo er ihm die Urauff\u00fchrung von &#8218;Tristan und Isolde&#8216;\u00a0erm\u00f6glichte.\u00a0\u00a0Nach seiner Heirat mit Cosima von B\u00fclow (Tochter von Franz Liszt und Gattin eines seiner\u00a0treuesten Freunde, Hans von B\u00fclow) zog Wagner nach Bayreuth wo er ein eigenes Theater\u00a0(Festspielhaus) gr\u00fcndete, in welchem ausschlie\u00dflich seine Musikdramen aufgef\u00fchrt werden\u00a0sollten. Wagner unternahm aus gesundheitlichen Gr\u00fcnden mehrere Reisen nach Italien, wo er\u00a01883 in Venedig an einem Herzanfall starb.<br \/>\nHauptwerke:\u00a0&#8218;Rienzi&#8216; 1840, &#8218;Der fliegende Holl\u00e4nder&#8216; 1841, &#8218;Tannh\u00e4user&#8216; 1845, &#8218;Lohengrin&#8216; 1847, &#8218;Der\u00a0Ring des Nibelungen&#8216; : &#8218;Rheingold&#8216;, &#8218;Walk\u00fcre&#8216;, &#8218;Siegfried&#8216;, &#8218;G\u00f6tterd\u00e4mmerung&#8216;, &#8218;Tristan\u00a0und Isolde&#8216; 1859, &#8218;Die Meistersinger von N\u00fcrnberg&#8216; 1867, &#8218;Parsifal&#8216; 1879, Symphonien, 9\u00a0Konzert-Ouvert\u00fcren, &#8218;Wesendonck-Lieder&#8217;&#8230;<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<h4><b>Webber<\/b>, Andrew-Lloyd<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"kkomp\" title=\"Andrew-Lloyd Webber\" src=\"https:\/\/www.musiklehre.at\/g7\/komponisten\/webber.jpg\" alt=\"Andrew-Lloyd Webber\" width=\"120\" height=\"140\" \/><\/h4>\n<\/td>\n<td><span class=\"lexerkl\">Andrew-Lloyd Webber wurde am 22. M\u00e4rz 1948 in Westminster geboren und erreichte gro\u00dfe Erfolge mit den Musicals: &#8218;Jesus Christ Superstar&#8216; 1971,\u00a0&#8218;Evita&#8216; 1978, &#8218;Cats&#8216; 1981, &#8218;Starlight Express&#8216; 1984, &#8218;The Phantom of the Opera&#8216; 1986;\u00a0&#8218;Sunset Boulevard&#8216; 1993&#8230;<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<h4><b>Weber<\/b>, Carl Maria von<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"kkomp\" title=\"Carl Maria von Weber\" src=\"https:\/\/www.musiklehre.at\/g7\/komponisten\/weber.jpg\" alt=\"Carl Maria von Weber\" width=\"120\" height=\"140\" \/><\/h4>\n<\/td>\n<td><span class=\"lexerkl\">Carl Maria von Weber wurde am 18. November 1786 in\u00a0Eutin geboren und starb am 5. Juni 1826 in London. Er war ein Sch\u00fcler Haydns; ab 1804\u00a0Theaterkapellmeister in Breslau, 1806 Musikintendant in Karlsruhe in Oberschlesien,\u00a01813-1816 Operndirektor in Prag, danach k\u00f6niglicher Kapellmeister in Dresden.\u00a0\u00a0Seine Bedeutung liegt in der Begr\u00fcndung der romantischen, volkst\u00fcmlichen deutschen Oper.\u00a0Sein bekanntestes Werk &#8222;Der Freisch\u00fctz&#8220; 1821 ist wichtigstes Bindeglied\u00a0zwischen dem deutschen Singspiel und der deutschen Oper der 2. H\u00e4lfte des 19.\u00a0Jahrhunderts.<br \/>\nWeitere Werke:\u00a0Opern: &#8218;Abu Hassan&#8216; 1811, &#8218;Euryanthe&#8216; 1823, &#8218;Oberon&#8216; 1826, ein Klarinettenquintett,\u00a0mehrere Konzerte, Ouvert\u00fcren, zwei Symphonien, Kirchenmusik, Chorwerke, Lieder,\u00a0Klavierst\u00fccke&#8230;<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<h4><b>Webern<\/b>, Anton (von)<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"kkomp\" title=\"Anton Webern\" src=\"https:\/\/www.musiklehre.at\/g7\/komponisten\/webern.jpg\" alt=\"Anton Webern\" width=\"120\" height=\"140\" \/><\/h4>\n<\/td>\n<td><span class=\"lexerkl\">Anton Webern war \u00f6sterreichischer Komponist,\u00a0Dirigent und Musikwissenschafter, wurde am 3. Dezember 1883 in Wien geboren und starb\u00a0am 15. September 1945 in Mittersill (Salzburg).\u00a0\u00a0Bis 1918 Theaterkapellmeister, 1922 &#8211; 1934 Leiter der Wiener Arbeiter-Sinfoniekonzerte und\u00a0des Arbeiter-Gesangvereins. Zu Lebzeiten unerkannt geblieben, gewann sein Werk seit 1950\u00a0an Bedeutung.\u00a0\u00a0Webern begann \u00e4hnlich wie sein Lehrer Arnold Sch\u00f6nberg im Stil der Sp\u00e4tromantik.\u00a0\u00a0Mit den 5 George-Liedern op. 3 und 4 (1907 &#8211; 1909) wird das Stadium der freien Atonalit\u00e4t\u00a0erreicht, mit den Liedern op. 12 (1915 &#8211; 1917) beginnt eine Schaffensperiode, die nur\u00a0Vokalwerke enth\u00e4lt und die Hinwendung zur zw\u00f6lft\u00f6nigen Reihentechnik bringt, die er in\u00a0den &#8218;Drei Volkstexten op. 17&#8216; (1924) zum erstenmal anwandte.<br \/>\nWeiter Werke:\u00a0Orchesterwerke (u.&nbsp;a. Sinfonie op. 21, 1928, Variationen op. 30, 1940), Kammermusik,\u00a0zahlreiche Lieder, Kantaten&#8230;<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<div class=\"umbruch\"><\/div>\n<table id=\"mytabelle\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<h4><b>Weill<\/b>, Kurt<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"kkomp\" title=\"Kurt Weill\" src=\"https:\/\/www.musiklehre.at\/g7\/komponisten\/weill.jpg\" alt=\"Kurt Weill\" width=\"120\" height=\"140\" \/><\/h4>\n<\/td>\n<td><span class=\"lexerkl\">Kurt Weill wurde geboren am 2. M\u00e4rz 1900 in Dessau und starb am 3. April 1950 in New York. Er entwickelte f\u00fcr Brechts episches Theater einen neuen Typus der B\u00fchnenmusik (eine<br \/>\nSynthese aus Unterhaltungsmusik, Moritat, kabarettistischem Chanson und klassizistischen\u00a0Elementen der Kunstmusik). In den USA schrieb er f\u00fcr Theater des Broadway. Erzielte mit<br \/>\nder &#8218;Dreigroschenoper&#8216; 1928 (nach J. Pepuschs &#8218;Beggar&#8217;s Opera&#8216; von 1728 in der Bearbeitung\u00a0von B. Brecht) einen Welterfolg.<br \/>\nHauptwerke:\u00a0&#8218;Dreigroschenoper&#8216; 1928, &#8218;Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny&#8216; 1930, &#8218;Die B\u00fcrgschaft&#8216;\u00a01932, &#8218;Lady in the Dark&#8216; 1941, &#8218;Down in the Valley&#8216; 1948, &#8218;Lost in the Stars&#8216; 1949,\u00a0Ballett mit Gesang &#8218;Die sieben Tods\u00fcnden&#8216; 1933 (nach Brecht), schrieb auch Kammermusik,\u00a0Filmmusik und Lieder&#8230;.<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<h4><b>Wolf<\/b>, Hugo<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"kkomp\" title=\"Hugo Wolf\" src=\"https:\/\/www.musiklehre.at\/g7\/komponisten\/wolf_h.jpg\" alt=\"Hugo Wolf\" width=\"120\" height=\"140\" \/><\/h4>\n<\/td>\n<td><span class=\"lexerkl\">Hugo Wolf wurde geboren am 13. M\u00e4rz 1860 in Windischgr\u00e4z und starb am 22. Februar 1903 in Wien.<br \/>\nHauptwerke:\u00a053 &#8218;M\u00f6rike-Lieder&#8216; 1888, 20 &#8218;Eichendorff-Lieder&#8216; 1880-1888, 51 &#8218;Goethe-Lieder&#8216; 1889,\u00a0&#8218;Spanisches Liederbuch&#8216; 1889\/90, &#8218;Italienisches Liederbuch&#8216; 1896, 2 Opern: &#8218;Der\u00a0Corregidor&#8216; 1896 und &#8218;Manuel Venegas&#8216;, sinfonische Dichtung &#8218;Penthesilea&#8216;, &#8218;Italienische\u00a0Serenade&#8216;, Kammermusikwerke&#8230;<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<h4><b>Xenakis<\/b>, Yannis<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"kkomp\" title=\"Yannis Xenakis\" src=\"https:\/\/www.musiklehre.at\/g7\/komponisten\/xenakis.jpg\" alt=\"Yannis Xenakis\" width=\"120\" height=\"140\" \/><\/h4>\n<\/td>\n<td><span class=\"lexerkl\">Yannis Xenakis wurde am 1. Mai 1922 in Br\u00e0ila\u00a0(Rum\u00e4nien) geboren.\u00a0Xenakis war Sch\u00fcler u.&nbsp;a. von A. Honegger und O. Messiaen und ist ein Vertreter der\u00a0seriellen Musik.\u00a0Er komponiert nach mathematischen Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten und auch mit Hilfe von\u00a0Computerauswertungen. Seine Werke zeichnen sich durch ger\u00e4uschhafte Klangstrukturen aus.<br \/>\nWerke:\u00a0&#8218;Metastaseis&#8216; 1954, Kammermusik, B\u00fchnenmusik, elektronische und Computermusik.<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<h4><b>Zeller<\/b>, Carl<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"kkomp\" title=\"Carl Zeller\" src=\"https:\/\/www.musiklehre.at\/g7\/komponisten\/zeller.jpg\" alt=\"Carl Zeller\" width=\"120\" height=\"140\" \/><\/h4>\n<\/td>\n<td><span class=\"lexerkl\">Carl Zeller wurde geboren am 19. Juni 1842 in St.Peter in der Au (\u00d6sterr.) und starb am 17. August 1898 in Baden bei Wien.<br \/>\nHauptwerke:\u00a0Operetten: &#8218;Der Vogelh\u00e4ndler&#8216; 1891, &#8218;Der Obersteiger&#8216; 1894..<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<div class=\"umbruch\"><\/div>\n<table id=\"mytabelle\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<h4><b>Zemlinsky<\/b>, Alexander<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"kkomp\" title=\"Alexander Zemlinsky\" src=\"https:\/\/www.musiklehre.at\/g7\/komponisten\/zemlinsky.jpg\" alt=\"Alexander Zemlinsky\" width=\"120\" height=\"140\" \/><\/h4>\n<\/td>\n<td><span class=\"lexerkl\">Alexander Zemlinsky wurde am 14. Oktober 1871 in Wien geboren und starb am 15. M\u00e4rz 1942 in Larchmont (USA). Er war Lehrer von Arnold Sch\u00f6nberg und wirkte in Wien, Mannheim, Prag und Berlin und ab 1938 in den USA.<br \/>\nHauptwerke: Opern: &#8218;Kleider machen Leute&#8216; 1910, &#8218;Der Zwerg&#8216; 1921, &#8218;Der Kreidekreis&#8216; 1933, 3 Symphonien, Kammermusikwerke&#8230; <\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<h4><b>Ziehrer<\/b>, Carl Michael<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"kkomp\" title=\"Carl Michael Ziehrer\" src=\"https:\/\/www.musiklehre.at\/g7\/komponisten\/ziehrer.jpg\" alt=\"Carl Michael Ziehrer\" width=\"120\" height=\"140\" \/><\/h4>\n<\/td>\n<td><span class=\"lexerkl\">Carl Michael Ziehrer war ein \u00f6sterreichischer\u00a0Operettenkomponist; geboren am 2. Mai 1843, gestorben am 14. November 1922 in Wien.<br \/>\nEr schrieb 600 T\u00e4nze und 22 Operetten (u.&nbsp;a. &#8218;Die Landstreicher&#8216; 1899, &#8218;Der Liebeswalzer&#8216; 1908)&#8230;<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><!-- --><\/p>\n<div style=\"text-align: right;\"><a href=\"https:\/\/www.musiklehre.at\/g7\/v-z-komponisten-musiker\/print\/\" title=\"Druckansicht\" rel=\"nofollow\"><img decoding=\"async\" class=\"WP-PrintIcon\" src=\"https:\/\/www.musiklehre.at\/g7\/wp-content\/plugins\/wp-print\/images\/print.gif\" alt=\"Druckansicht\" title=\"Druckansicht\" style=\"border: 0px;\" \/><\/a>&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.musiklehre.at\/g7\/v-z-komponisten-musiker\/print\/\" title=\"Druckansicht\" rel=\"nofollow\">Druckansicht<\/a><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Komponisten und Musiker:  Edgar Var\u00e9se, Giuseppe Verdi, Hector Villa-Lobos, Antonio Vivaldi, Richard Wagner, Andrew-Lloyd Webber, Carl Maria vonWeber, Anton von Webern, Kurt Weill, Hugo Wolf, Yannis Xenakis, Carl Zeller, Alexander Zemlinsky, Carl Michael Ziehrer<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":2411,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[15],"tags":[],"class_list":["post-1844","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-kapitel_13_komponisten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.musiklehre.at\/g7\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1844","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.musiklehre.at\/g7\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.musiklehre.at\/g7\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.musiklehre.at\/g7\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.musiklehre.at\/g7\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1844"}],"version-history":[{"count":15,"href":"https:\/\/www.musiklehre.at\/g7\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1844\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1920,"href":"https:\/\/www.musiklehre.at\/g7\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1844\/revisions\/1920"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.musiklehre.at\/g7\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2411"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.musiklehre.at\/g7\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1844"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.musiklehre.at\/g7\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1844"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.musiklehre.at\/g7\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1844"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}