Taktarten

1. einfache, gerade Takte (2er Takte) haben eine gute (schwere, betonte)
und eine schlechte (leichte, unbetonte) Taktzeit. z.B.: 28, 24 und 22

2. einfache, ungerade Takte (3er Takte) haben eine gute (schwere, betonte)
und zwei schlechte (leichte, unbetonte) Taktzeiten. z.B.: 38, 34 und 32

3. zusammengesetzte, gerade Takte (4er Takte) haben zwei gute (schwere, betonte)
und zwei schlechte (leichte, unbetonte) Taktzeiten. z.B.: 48, 44 und 42

4. zusammengesetzte, ungerade Takte (6er Takte) haben zwei oder mehrere gute
(schwere, betonte)  und mehrere schlechte (leichte, unbetonte) Taktzeiten. z.B.: 68, 64 und 62

Metrum heißt soviel wie Maß. Die Metrik misst nach Betonungen (akzentuierendes Prinzip). Die Gliederung einer Melodie hängt sowohl von der Länge und Kürze, als auch von der Verteilung betonter und unbetonter Töne ab, die durch eine Takteinteilung (Taktstriche – allgemein verwendet werden Taktstriche erst seit dem 17. Jahrhundert) kenntlich gemacht wird.

Die gebräuchlichsten Taktarten sind :


Taktarten Zwei Viertel Takt

Taktarten Zwei Drei Takt

Taktarten Vier Viertel Takt

Taktarten Fünf Viertel Takt

Taktarten Fünf Viertel Takt

Taktarten Zwei Halbe Takt

Taktarten Drei Halbe Takt

Taktarten Drei Halbe Takt

Taktarten Vier Halbe Takt

Taktarten Drei Achtel Takt

Taktarten Vier Achtel Takt

Taktarten Fünf Achtel Takt

Taktarten Fünf Achtel Takt

Taktarten Sechs Achtel Takt
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